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OpenAI-dots-Agenten erhalten jeweils neun CPU-Kerne und etwa 10 GB RAM

Jeder dots-Agent läuft in einer virtuellen Maschine auf den Servern von OpenAI und verfügt über 32 GB Speicherplatz. Die Werte von Geekbench 7 geben einen Einblick in das Setup, sind aber kein Maß dafür, wie gut die Agenten bestimmte Aufgaben erledigen.

Die dots-Agenten von OpenAI sind zwar Software, doch jeder läuft auf einem virtuellen Computer mit einem festgelegten Anteil an CPU, Arbeitsspeicher und Speicherplatz. Das berichtete Setup bietet einen nützlichen Einblick in die Ressourcen hinter jedem Agenten, sagt aber nichts darüber, wie gut dots eine bestimmte Aufgabe bewältigt.

Die Maschine hinter dots

Jede virtuelle Maschine läuft auf einem AMD EPYC 9V74-Serverprozessor, einem Chip mit 80 Kernen, und erhält neun Kerne zugewiesen. Die Maschine hat außerdem etwa 10 GB RAM und 32 GB Speicherplatz.

Diese Ressourcen dürften viele Aufgaben für diese Art von Agent abdecken, doch die vorliegenden Details lassen offen, wo dots an seine Grenzen stoßen könnte. Eine virtuelle Maschine bleibt ein Computer mit endlicher Zuteilung, auch wenn der Server jemand anderem gehört.

Was der Benchmark zeigt

Die gemeldeten Ergebnisse von Geekbench 7 für die virtuellen Maschinen liegen bei 1.667 Punkten im Single-Core-Test und bei 9.435 Punkten im Multi-Core-Test. Diese Werte helfen, das Hardware-Setup zu beschreiben, sind aber kein direktes Maß für die Fähigkeit eines Agenten, eine bestimmte Aufgabe zu erledigen.

Die Zahlen skizzieren die Grenzen der Rechenumgebung von dots. Sie erklären für sich allein nicht, wie OpenAI die Arbeit unter den Agenten aufteilt oder was geschieht, wenn eine Aufgabe die Ressourcen übersteigt, die einer Maschine zur Verfügung stehen.

Der Käse hat Löcher. Deine Infrastruktur sollte keine haben.